zum Sekt

Flaschen, Flaschen, Flaschen. Alles was ich sammle sind Flaschen. Große Flaschen, kleine Flaschen, dicke Flaschen, dünne Flaschen. Da kann auch etwas drin sein, muss aber nicht.
Im Unterschied zu anderen Flaschenweinen steht ein Schaumwein in der Flasche unter Druck. Der Sektkorken ist mit einem Drahtgestell fixiert, das man Agraffe nennt.Hier sehen Sie eine Flasche So wird trotz des in der Flasche herrschenden Drucks das Herausschießen des Korkens verhindert. Häufig wird auch das Plättchen (franz.:Capsule, Champagnerdeckel) von der Agraffe gehalten.










Beim Sekt wird der Korken nicht gezogen, sondern die Agraffe gelöst (meist durch Aufdröseln einer Drahtschlaufe), der Kork fixiert und die Flasche gedreht. Bei sachgemäßer Handhabung "knallt" der Korken nicht aus der Flasche. Die Redensart "eine Flasche köpfen" stammt von dem Verfahren, mit dem Säbel (Champagnersäbel) schräg am Hals entlang an den dickeren Flaschenkopf zu schlagen. Das Köpfen der Flasche mit einem Säbel bezeichnet man auch als Sabrieren. Bei geübter Ausführung reißt der Hals an der dünnsten Stelle direkt unter dem Kopf glatt ab.

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